Univ.-Prof. Dr. Christine Walde



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Sprechstunde: Di 16-18 Uhr u.n.V.
Tel.: 06131 39-22786 
Email: waldec@uni-mainz.de 

 

 

Curriculum Vitae

 

seit Oktober 2008:
Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs 07 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
seit September 2007: Mitglied des Collegio dei docenti del Dottorato di ricerca di Filologia Classica, Università di Salerno.

seit 1. Oktober    2005:

Inhaberin des Lehrstuhls für Klassische Philologie/Latinistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

vom 1. August. 2001 bis 30. September 2005:

Inhaberin einer Schweizer Nationalfonds-Förderungsprofessur an der Universität Basel.

von WS 1997-2002:

regelmässige Lehrstuhlvertretung an der Universität Basel

November 1998

Habilitation in Klassischer Philologie (Universität Basel).

 

1997–1999:  

Mitherausgeberin des Neuen Pauly (IV-VII), Fachgebiet Religion und Mythologie.

15.Oktober 1997–31.Juli 2001:

Assistenz (2) am Lehrstuhl für Lateinische Philologie der Universität Basel.

1. Oktober 1994–30. September 1997:

Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

1. November 1993–30. September 1994:

Assistenz (1) am Lehrstuhl für Lat. Philologie der Universität Basel, Schweiz (Prof. Dr. Fritz Graf).

Mai 1990–März 1993:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt ‘Das antike Erbe in der psychoanalytischen Traumforschung Freuds’ am Sigmund Freud-Institut, Frankfurt (gefördert von der VW-Stiftung, Schwerpunkt: Antike in der Moderne).

1987-1992:

Freie Mitarbeiterin bei ‚Kindlers Neues Literaturlexikon‘.

Februar 1990:

Dissertation über den pseudo-senecanischen Hercules Oetaeus an der Universität Tübingen

1. Januar 1986 bis zum 31. März 1987 und 1. April 1989 bis Mai 1990:

Mitarbeit in der Redaktion von  ‚Aufstieg und Niedergang der römischen Welt‘ (‚ANRW‘, herausgegeben von Frau Prof. Dr. H. Temporini-Gräfin Vitzthum und Prof. Dr. W. Haase).

SS 1997: 

Lizentiat in Klassische Philologie Gräzistik (Universität Basel).

WS 80/81-SS 89:

Studium der Klassischen Philologie (Latinistik-Examen WS 1984/85) und Anglistik (WS 1985/86) an der Eberhard Karls-Universität Tübingen.

 

   

Forschungsschwerpunkte

  • Das antike Epos und lateinische Epik späterer Epochen
  • Das antike Theater
  • Die römische Liebeselegie
  • Autoren: Ennius, Lukrez, Sallust, Vergil, Properz, Ovid, Lucan, Seneca, Quintilian
  • Carmina Epigraphica Latina
  • Antike Rhetorik und Rhetorik im Allgemeinen
  • Lateinische Heiligenviten
  • Exilliteratur (Antike bis heute)
  • Kulturwissenschaftliche Aspekte der Antike
  • Traum und Traumdeutung der Antike
  • Die Stadt Rom und Latium von der Antike bis heute
  • „Rezeption“, besonders der antiken Mythologie und der antiken Dichtung.
  • Literaturtheorie und Interpretationsmethoden (z.B. Psychoanalyse und Literatur).
  • Wissenschaftsgeschichte.

Schriftenverzeichnis

Verzeichnis gehaltener Vorträge

 

Organisierte Tagungen

 

9.-10. Juli 2010
"Unverhofftes Wiedersehen: Beispiele anti- oder parahumanistischer Antike-Rezeption", Universität Mainz (zus. mit Alfred Krovoza)
8.-10. Oktober 2009 "Heldenleben - Der epische Held in der literarischen und medialen Tradition", Universität Mainz

7.-8. Dezember 2007 „Neros Wirklichkeiten“. Eine interdisziplinäre Tagung, Universität Mainz (zus. mit Detlev Kreikenbom)

13.–15. April 2005:

‘Sub imagine somni. Dreams and other nocturnal phenomena in Greco-Roman Culture’, ‘co-sponsored’ vom Istituto Svizzero und der American Academy, Roma (zus. mit Emma Scioli [UCLA/American Academy, Roma])
18.–19. August 2004  Internationale Lucan-Tagung, Basel (gefördert vom Schweizer Nationalfonds)

 

Theaterprojekte an der Universität  Basel: Projekt MEDEA 2000
Seneca, Medea
Sophokles, Oidipous Tyrannos

 

Kulturzeit extra: O Tempora!

Im Rahmen des 3sat-Thementages "Imperium Romanum" wurde am 23. August 2008 um 19.20 Uhr eine "Kulturzeit extra" in lateinischer Sprache mit deutschen Untertiteln ausgestrahlt. Für die Übersetzung der ursprünglich deutschen Moderations- und Beitragstexte waren Studenten und Dozenten unter der Leitung von Prof. Dr. Christine Walde verantwortlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Hier können Sie die Sendung und ein Making-Of noch einmal anschauen.

 

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