Ovids Fasti: Rom - Stadt der Götter (20. Januar 2018)

Am Samstag, den 20. Januar 2018, findet der bereits sechste Thementag der Mainzer Klassischen Philologie statt. Der diesjährige Thementag widmet sich Ovids Fasti und Rom als Stadt der Götter. Religion bestimmt in Rom den Lauf des Jahres, wie sie auch heute noch Einfluss auf unseren Kalender nimmt. Verschiedene Feste, Kulte und Kultstätten werden im Mittelpunkt stehen, Religion wird aber auch in ihrer Verbindung zur Politik betrachtet werden.
Der Thementag wird gestaltet vom lateinischen Hauptseminar Ovid und die Religion in Rom (WS17/18) unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Christine Walde und Dr. Patrick Schollmeyer. Er richtet sich nicht nur an Studierende und Schüler, sondern steht allen an der römischen Antike Interessierten offen, die an diesem Tag einen Einblick in die Arbeitsweise der Altertumswissenschaften gewinnen und sich in einen mittels kulturwissenschaftlicher Fragestellungen erschlossenen Raum jenseits weißer Togen und marmorner Ästhetik vorwagen möchten.

Der Thementag findet ab 9 Uhr im P 10 (Philosophicum) statt. Ein detailliertes Programm steht hier zum Download bereit.


Auch dieses Jahr wird im Rahmen des Thementages "Ovids Fasti - Rom: Stadt der Götter"  am 20. Januar 2018 wieder das Pretium Petronianum nun schon zum sechsten Mal für das Verfassen eines herausragenden lateinischen Textes verliehen.
              
Aufgabenstellung:
Umfang:  Mindestumfang von mindestens 20 Teubner-Zeilen.
Zur Wahl stehen diesmal drei Themen:
Thema 1: Ovid recherchiert für das dritte Buch der Fasti und ...              
Thema 2: Der Pontifex Augustus liest Ovids Fasti.              
Thema 3: Es ist Mitte Februar: In Rom herrschen die Parentalia.
              
Die Perspektive und Situation der jeweiligen Themenstellung können und sollen individuell gewählt und gestaltet werden.
              
Abgabe: elektronisch an waldec@uni-mainz.de und heinemam@uni-mainz.de bis spätestens zum 15. Januar 2017. Gruppenarbeit ist bei entsprechender Umfangserweiterung möglich (bis zu 3 Personen). Die Auswahl erfolgt durch eine mehrköpfige Jury (Universität Mainz und Trier). Die Gewinner erhalten - wie immer - Urkunden und Sachpreise.